Instagram erlaubt Portrait-Format-Beiträge im Verhältnis 4:5 und 1080x1350 ist die genaue Pixelanzahl für dieses Format. Portrait-Beiträge nehmen im Instagram-Feed mehr vertikalen Raum ein als quadratische oder querformatige Bilder, was bedeutet, dass sie mehr vom Bildschirm einnehmen, wenn jemand durch seine Zeitleiste scrollt. Marken und Ersteller, die möchten, dass ihre Feed-Beiträge maximale visuelle Wirkung haben, ohne auf ein vollständiges Story-Format zu wechseln, verwenden bewusst 1080x1350. Die Plattform akzeptiert dieses Verhältnis für Standard-Feed-Beiträge und es wird sowohl auf Mobilgeräten als auch auf Desktops sauber angezeigt, ohne Zuschnitt oder Auffüllung.
So ändern Sie die Größe eines Bildes auf 1080x1350
Geben Sie 1080 in das Feld Breite und 1350 in das Feld Höhe ein. Dies ist ein Portrait-Format mit einem 4:5-Verhältnis. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Seitenverhältnis beibehalten vor der Verarbeitung. Bilder, die nicht bereits im 4:5-Portrait-Verhältnis vorliegen, ergeben mit aktiviertem Kontrollkästchen keine saubere 1080x1350-Ausgabe.
Portrait-Fotos mit dem Hauptmotiv vertikal zentriert passen natürlich in dieses Format. Ein Querformat-Foto, das in diesen höheren Rahmen gezwungen wird, verliert auf den Seiten erheblich an Inhalt. Für eine Reihe von Instagram-Portrait-Beiträgen laden Sie alles auf einmal hoch und laden es als ZIP herunter, wenn Sie fertig sind.
Häufige Verwendungszwecke für 1080x1350 Bilder
Instagram-Feed-Beiträge im Portrait-Format sind der Hauptanwendungsfall. Content-Ersteller und Marken, die Beiträge wünschen, die im Feed mehr Bildschirmfläche einnehmen, bereiten speziell Bilder in 1080x1350 vor, um die Sichtbarkeit zu maximieren. Modefotografie, Food-Inhalte und Portrait-Aufnahmen lassen sich gut in dieses vertikale Format übertragen.
Pinterest-Pins profitieren ebenfalls von Inhalten im Portrait-Format, und 1080x1350 liegt innerhalb der Seitenverhältnisse, die auf dieser Plattform gut funktionieren. Vertikale digitale Werbeplatzierungen, die etwas weniger hoch sind als das vollständige Story-Format, verwenden ebenfalls diese Abmessung.
Ausgabeformat bei dieser Größe
JPEG funktioniert gut für fotografische Instagram-Inhalte in dieser Größe und hält die Dateigrößen für mobile Upload-Geschwindigkeiten handhabbar. PNG ist die bessere Wahl für illustrierte Inhalte, Grafikbeiträge mit Textüberlagerungen und Markenvorlagenbilder, bei denen saubere Kanten mehr zählen als die Dateigröße. WEBP wird typischerweise nicht für Instagram-Uploads benötigt, da die Plattform unabhängig vom Eingabeformat ihre eigene Komprimierung vornimmt.