Facebook zeigt Profilfotos je nach Kontext in mehreren Größen an, und 320x320 ist die Größe, in der es die hochgeladene Version speichert, bevor es für kleinere Anzeigeplätze herunterskaliert wird. Das Hochladen eines Profilfotos in genau dieser Größe bedeutet, dass Facebook mit einem Bild arbeitet, das bereits seiner gespeicherten Version entspricht, anstatt von etwas Kleinerem hochzuskalieren oder von etwas Größerem zuzuschneiden. Spotify-Künstlerprofilfotos verwenden für bestimmte Anzeigekontexte ebenfalls quadratische Abmessungen in diesem Bereich. Ein sauber zentriertes Quadrat mit 320x320 deckt beide Anwendungsfälle ab, ohne dass separate Dateien für jede Plattform erforderlich sind.

So skalieren Sie ein Bild auf 320x320

Geben Sie 320 in beide Felder für Breite und Höhe ein. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Seitenverhältnis beibehalten für eine erzwungene quadratische Ausgabe. Bei aktivierter Option und einem nicht quadratischen Original entsprechen die Ausgabeabmessungen nicht beide 320. Das Ausschalten zwingt beide Seiten auf exakt denselben Wert.

Bei Profilfotos führt die Zentrierung des Motivs mit etwas Freiraum auf allen Seiten zum besten Ergebnis, wenn das Bild in verschiedenen kleineren Größen in verschiedenen Bereichen einer Plattform angezeigt wird. Ein enger Beschnitt, der bei 320x320 funktioniert, sieht oft schlecht gerahmt aus, wenn die Plattform ihn für eine Thumbnail-Anzeige weiter verkleinert. Laden Sie mehrere Bilder gleichzeitig hoch und laden Sie sie als ZIP herunter, wenn Sie fertig sind.

Übliche Verwendungen für 320x320 Bilder

Facebook-Profilfotos werden nach dem Hochladen mit 320x320 gespeichert. Wenn Sie das Bild vor dem Hochladen in dieser Größe vorbereiten, geben Sie Facebook die exakte Auflösung, mit der es arbeiten möchte, anstatt es eine andere Größe skalieren oder zuschneiden zu lassen. Dies führt in der Regel zu einem schärferen Ergebnis in der Profilanzeige und in den Thumbnail-Ansichten auf der gesamten Plattform.

Spotify-Künstlerbilder, Podcast-Cover-Thumbnails in kleineren Anzeigekontexten und bestimmte App-Store-Listing-Screenshots, die profilartige Bilder enthalten, liegen ebenfalls um diese Dimension.

Ausgabeformat in dieser Größe

JPEG eignet sich gut für Porträtfotos und Profilbilder mit 320x320. PNG ist die bessere Wahl, wenn das Bild einen benutzerdefinierten oder transparenten Hintergrund hat oder wenn es grafische Elemente enthält, bei denen saubere Kanten wichtig sind. Der Unterschied in der Dateigröße zwischen den beiden Formaten ist bei dieser Dimension gering genug, dass die Formatentscheidung auf dem Inhaltstyp und nicht auf Speicherbedenken basieren sollte.